Die längste Reliefgalerie der Schweiz entspringt mitten in Lyss entlang dem Lyssbach und wächst stetig weiter.
Die längste Reliefgalerie der Schweiz liegt mitten in Lyss.
Die Kunstwerke in den Lyssbachmauern können frei besichtigt werden.
Die Galerie wird kontinuierlich mit neuen Kunstwerken ergänzt.
Die Gruppe Relief engagiert sich seit 1997 für die Entwicklung der Idee.
ÜBER Relyef
1997
begrüsste Lyss den 10’000 Einwohner*in und erhielt das Stadtrecht. Zu diesem Zeitpunkt entstand die Idee, in die Ufermauern des Lyssbachs eine Reliefgalerie, eine Reihe Reliefs in den Mauern des Lyssbachs von Künstlern gestalten zu lassen. Die Stadtwerdung bot dem Projekt besonders günstige Voraussetzungen. Geschenke aller Gemeinden aus dem Amt Aarberg, der Stadt Biel, der Gemeinde Lyss und weiteren Organisationen ermöglichten die ersten Reliefs. Bis heute umfasst die Galerie 15 Reliefs.
ÜBER Relyef
1997
begrüsste Lyss den 10’000 Einwohner und erhält das Stadtrecht. Zu diesem Zeitpunkt entstand die Idee, in die Ufermauern des Lyssbachs eine Relief-Galerie, eine Reihe Reliefs in den Mauern des Lyssbachs von Künstlern gestalten zu lassen. Die Stadtwerdung bot dem Projekt besonders günstige Voraussetzungen. Geschenke aller Gemeinden aus dem Amt Aarberg, der Stadt Biel, der Gemeinde Lyss und weiteren Organisationen ermöglichten die ersten Reliefs. Bis heute umfasst die Galerie 13 Reliefs.
Standort
Relyef tour
Die dreizehn Reliefs entlang dem Lyssbach laden zum Spaziergang ein.
Sie befinden sich an der linken Bachmauer. Für die Betrachtung des Werks Nr. 2 dürfen Sie die Uferseite wechseln. Die meisten Werke wurden durch Kunstschaffende oder Bildhauer vor Ort in den Stein der Lyssbach Mauern gehauen. Die Motive sind unterschiedlich und lassen Spielraum für eigene Interpretation.
AUDIO TOUR
Auf den Spaziergängen können Sie sich von den Geschichten Achim Parterre‘s begleiten lassen. Die eigens für jedes Werk verfassten Texte können gehört oder gelesen werden. Mit einem QR-Code sind diese vor Ort abrufbar. Die Texte erklären die einzelnen Werke nicht, sondern ergänzen diese mit Geschichten.


